Endoskopische Kastration

Die sanfteste Operationsmethode für die Kastration!

Wir bieten Ihnen als eine der wenigen Spezialisten im Umfeld neben der „Konventionellen“ Operationsmethode mittels Bauchschnitt eine neues, besonderes schonendes Operationsverfahren an: die endoskopische Kastration.

Was ist das Besondere an der endoskopischen Operationsmethode?

Bei der endoskopischen Kastration handelt es sich um eine so genannte minimalinvasive Operation. Minimalinvasiv bedeutet, dass für die Operation spezielle Kamera- und Werkzeugtechnik zum Einsatz kommt, die es erlaubt, über winzige Zugänge Operationen in der Bauchhöhle durchzuführen. Diese Operationsmethode wird im Bereich der Humanmedizin bereits seit vielen Jahren routinemäßig für viele Operationen in der Bauchhöhle (und auch im Bereich der Gelenkchirurgie) eingesetzt, da sie besonders schonend für den Patienten ist.

Der Chirurg benötigt keinen großen Schnitt in der Bauchhöhle, durch den er das Operationsfeld betrachten und die zu operierenden Organe (in diesem Falle die Ovarien) erreichen kann: Das Kamerasystem des Endoskops erlaubt ihm, sich über einen angeschlossenen Monitor in der Bauchhöhle zu orientieren und die speziellen Operationsinstrumente ermöglichen die operative Entfernung der Ovarien „per Fernsteuerung“. Hierbei kommt die Technik der Elektrochirurgie zum Einsatz: Die Instrumente erlauben, das Gewebe, welches die Ovarien im Körper fixiert, zu durchtrennen und gleichzeitig die versorgenden Blutgefäße zu versiegeln.

Die Vorteile auf einen Blick:

  • Geringens Infektionsrisiko
  • Minimale Schwerzen
  • Schonende Narkose
  • Kaum Blutungen
  • Schnelle Erholung